{"id":1,"date":"2022-03-15T16:06:35","date_gmt":"2022-03-15T15:06:35","guid":{"rendered":""},"modified":"2022-04-14T21:32:14","modified_gmt":"2022-04-14T19:32:14","slug":"hallo-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eigentlich-kultur.at\/kultur\/hallo-welt\/","title":{"rendered":"kultur wird neu gedacht"},"content":{"rendered":"\r\n<p>&#8222;Wer hat noch Feuer, wer m\u00f6chte wieder mehr Vernetzung?&#8220;, rufen Brigitte Hochrainer und Claudio Canazei gleich eingangs &#8222;alle Stubaier mit F\u00e4higkeiten und Ressourcen&#8220; dazu auf, sich in den neuen Verein einzubringen. Die beiden sind selbst als k\u00fcnstlerische K\u00f6pfe bekannt. Sie Musikerin und Obfrau von &#8222;Eigentlich Kultur&#8220;, er Psychotherapeut und Inhaber des B\u00fcros f\u00fcr Lebensfreude, das der alten Schule in Neustift inzwischen \u2013 wie auch Vereine, Firmen, Institutionen und allerlei andere kreative Geister \u2013 neues Leben einhaucht.<\/p>\r\n<p>Von Kindertheater bis Graffitikunst<\/p>\r\n<p>Gemeinsam mit den weiteren Gr\u00fcndungsmitgliedern Robert Pfurtscheller, Florian Sch\u00fcller und Jakob Siessl hat man es sich zur Aufgabe gemacht, das gesamte Stubaital kulturell zu beleben. Das jedoch weniger im bekannt traditionellen Sinn, sondern mehr auf der modern-alternativen Schiene. &#8222;Eigentlich wollen wir das machen, was uns Spa\u00df macht. Wir sehen uns als Plattform f\u00fcr Kunst- und Kulturschaffende, die sich \u00fcber diesen Verein vernetzen&#8220;, erkl\u00e4ren Hochrainer und Canazei.<\/p>\r\n<p>Voller Tatendrang<\/p>\r\n<p>F\u00fcr heuer sind schon geplant: Ausstellungen, Vortr\u00e4ge etwa zu 5G oder mit einer Familientherapeutin sowie die Vorf\u00fchrung eines Films \u00fcber die Nazizeit in Neustift von der in Wien lebenden Stubaierin Christina Egger. Ende Mai findet au\u00dferdem ein Urban Street Art Festival u.a. mit rund 60 Sprayern rund um Daniel Pfurtscheller statt \u2013 sie werden das Schulgeb\u00e4ude mit coolen Graffitis versch\u00f6nern. Hochrainer selbst will ein Kindertheater zum Mitmachen anbieten und nat\u00fcrlich soll auch die Musik nicht zu kurz kommen. Hierbei soll zum Beispiel auf den f\u00fcnf Rhythmen von Wave \u00fcber feine t\u00e4nzerische Wellen gesurft werden.<\/p>\r\n<p>Gestalterischer Freiraum<\/p>\r\n<p>&#8222;Dar\u00fcber hinaus sind wir f\u00fcr fast alle weiteren Ideen und Vorschl\u00e4ge offen! Es geht ja darum, diese riesige Schule zu beleben&#8220;, sagt Canazei. &#8222;Oft scheitern Veranstaltungen und Events an fehlenden R\u00e4umlichkeiten. Momentan aber gibt es die M\u00f6glichkeit, R\u00e4ume kostenlos zu nutzen und das wollen wir tun.&#8220; Bedacht soll dabei stets darauf genommen werden, dass auch eventuellen &#8222;Kooperationssynergien&#8220; T\u00fcr und Tor ge\u00f6ffnet ist. Anders gesagt soll es einfach total kreativ zugehen beim Verein &#8222;Eigentlich Kultur&#8220; \u2013 Experimente in verschiedenste Richtungen sind somit ebenso ausdr\u00fccklich erw\u00fcnscht!<\/p>\r\n<p>Ausprobieren erw\u00fcnscht!<\/p>\r\n<p>Man will also auch aus dem &#8222;was schon da ist&#8220; Neues formen und sich ausprobieren. Das wirkt nicht nur frisch, sondern ist es auch. Man darf gespannt sein, was in der neuen Stubaier Kulturschmiede alles entsteht! &#8222;Es gibt Perlen und Sch\u00e4tze im Tal, die wir heben und unterst\u00fctzen wollen&#8220;, regt Hochrainer abschlie\u00dfend noch einmal zum kreativen Austausch an. Wer Interesse hat, sich mit den Neustiftern kulturell auszutoben, kann sich bei ihr unter Tel.: 0660\/5769090 melden.<\/p>\r\n<p><em>Tamara Kainz Bezirksbl\u00e4tter 11.M\u00e4rz 2022<\/em><\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Wer hat noch Feuer, wer m\u00f6chte wieder mehr Vernetzung?&#8220;, rufen Brigitte Hochrainer und Claudio Canazei gleich eingangs &#8222;alle Stubaier mit F\u00e4higkeiten und Ressourcen&#8220; dazu auf, sich in den neuen Verein einzubringen. Die beiden sind selbst als k\u00fcnstlerische K\u00f6pfe bekannt. 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